Baufinanzierungen für Best-Ager ab 50?!

24.11.2022 Wenn man sich Werbung der Banken und Finanzierungsvermittler anschaut, könnte man denken, dass Immobilienfinanzierungen nur für junge Familien oder Mittdreißiger ein Thema sind. Dementsprechend gestalten sich dann auch die Beratungsgespräche. Dabei gibt es viele sog. Bestager, die neues wagen, aber ganz andere Anforderungen und Wünsche haben als "die junge Familie mit 2 kleinen Kindern". Wir wissen, wovon wir sprechen, denn viele Kolleginnen und Kollegen sind selbst "Bestager".

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Der typische Baufinanzierungskunde schein Anfang/Mitte Dreißig zu sein. Zu dem Schluss kommt man jedenfalls, wenn man sich die Werbung von Banken und Finanzierungsvermittlern so anschaut. Und auch ein Blick auf die Bilder der Kundenberater(innen) offenbart: die Generation 50+ ist kaum vertreten. Haben Banken und Vermittler diese Zielgruppe ausgeschlossen oder nur schlicht vergessen?

"Mit Kunden ab 50 ist kein Geschäft zu machen!"

Diese Einstellung gibt es tatsächlich häufig in der Branche. Wer über 50 ist, sucht höchstens noch nach einer geringen Anschlussfinanzierung für sein Häuschen im Grünen oder ist "ohnehin nicht mehr finanzierbar". Viele Berater(innen) denken beim Anblick eines 55jährigen bzw. einer 55jährigen nur daran, dass sie die finanzielle Situation im Rentenalter prüfen müssen. Das ist ein bisschen aufwendiger als nur in eine Gehaltsabrechnung zu schauen. Und das vielleicht nur für ein 100.000-Euro-Darlehen?

"Warum wollen sie jetzt noch eine Immobilie kaufen bzw. finanzieren?"

Viele junge Kolleginnen und Kollegen in der Branche scheinen zu glauben, dass man spätestens mit Mitte 50 die Lebensplanung abgeschlossen hat und sich ab dann nur noch um die ersten Enkel kümmert. Nochmal neues/anderes wagen? Das "alte Familienheim auf dem Lande" verkaufen, um in die Stadt zu ziehen? Oder die teure und inzwischen zu große Mietwohnung in der Stadt gegen das kleine Häuschen auf dem Land eintauschen? Das scheint für manche Mittzwanziger unvorstellbar, ist für uns aber gelebte Praxis.

Andere Anforderungen und Wünsche!

In unserem Beraternetzwerk sind viele selbst sog. Best-Ager (meine Person eingeschlossen) und mit ihren Kunden über die Jahre älter geworden. Und daher wissen wir aus eigener Erfahrung, dass man mit 50+ meist ganz andere Vorstellungen und Bedürfnisse in Sachen Wohneigentum hat als eben die berühmte junge Familie. Da sollte man beim Thema Finanzierung auch mal alte Zöpfe abschneiden, tradierte Ansichten ablegen und anders denken als mit Anfang 30:

  • Muss die Immobilienfinanzierung mit Rentenbeginn tatsächlich erledigt sein?
  • Ist die eigene Immobilie auch im Rentenalter noch finanzierbar?
  • Was kann man tun, damit aus der Immobilie als Altersversorgung keine Altersbelastung wird?
  • Muss ich die Immobilie tatsächlich selbst komplett abbezahlen, damit meine Kinder irgendwann eine schuldenfreie Immobilie erben?
  • u.v.m.

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Ihr

Olaf Varlemann

Geschäftsführer der Baufi-Nord GmbH