Neuigkeiten

Tagesaktuelle Infos und Tipps zum Thema Immobilienfinanzierung

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IW-Studie: Kommunen sollten weniger Bauland ausweisen!?

Das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) stellt in einer Studie fest, dass vielerorts in Deutschland am tatsächlichen Bedarf vorbei gebaut wird und fordert u.a., dass in ländlichen Gemeinden kein neues Bauland ausgwiesen wird, In dieser Studie wird vor allem von drohenden Leerständen auf dem Land geschrieben. Vielerorts sei der Bedarf übererfüllt und Neubauten seien wenig sinnvoll. Aber stimmt das in dieser Form?

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CDU-FDP-Koaltion in NRW will Freibeträge bei der Grunderwerbsteuer

Die neue Regierungskoalition in Nordrhein-Westfalen (und dort besonders die FDP) plant eine Gesetzesinitiative zur Einführung eines Freibetrages bei der Grunderwerbsteuer. Geplant ist, einen Freibetrag für selbstgenutztes Wohneigentum einzuführen. Dieser Freibetrag soll bei 500.000 Euro liegen. Wer weniger für sein Eigenheim zahlen muss, belibt von der Grunderwerbsteuer verschont.

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Bundesrat entscheidet über Ferienhausnutzung

Der Bundesrat wird am 31.03.2017 darüber entscheiden, ob die Vermietung von Ferienwohnungen bzw. Ferienhäusern zukünftig als "nicht störendes Gewerbe" eingestuft wird. Mit dieser Einstufung wäre es möglich, auch Immobilien in allgemeinen Wohngebieten als Feriendomizil zu vermieten. Das ist bislang nicht möglich und wer eine Immobilie in einem allgemeinen Wohngebiet als Ferienwohnung vermietet, muss bislang damit rechnen, dass diese Vermietung von der Stadt bzw. Gemeinde untersagt wird. Städte und Gemeinden könnten dann künftig nur noch in reinen Wohngebieten eine Ferienhausnutzung untersagen (ja, da gibt es feine Unterschiede!).

KfW erhöht Zinsen

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat per heute die Zinssätze für verschiedene wohnwirtschaftliche Programme leicht (ca. 0,10%) erhöht. Die aktuellen Zinskonditionen finden Sie auf der Zinskonditionen KfW.

Bauherren bekommen jetzt mehr Rechte

Am 09.03.2017 hat der Bundestag eine Reform des Bauvertragsrechtes verabschiedet, dass insbesondere privaten Bauherren mehr Rechte zuspricht und diese vor bösen Überrraschungen beim Hausbau schützen soll.

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Nachbesserung bei Kreditvergaberichtlinien noch im März?

Die Bundesregierung will die seit März 2016 gültigen Kreditvergaberichtlnien für Banken ggf. noch im März 2017 ändern. Im Focus stehen dabei die Beschränkungen bei der Kreditvergabe für ältere Mitbürger und junge Familien. Diese beiden Personengruppen haben ganz besonders mit Beschränkungen zu kämpfen. Wer nicht in der Lage ist, ein Immobiliendarlehen bis zum Rentenbeginn allein über die monatliche Zins- und Tilgungsraten abzuzahlen, stößt bei den meisten Banken auf Ablehnung. Wie dringend die notwendigen Änderungen sind, kann man auch daran ablesen, dass die Bundesregierung diese Änderungen nun bevorzugt behandelt und diese nicht mehr Teil des ebenfalls geplanten Finanzaufsichtgesetzes werden sollen (denn das kann noch dauern).

KfW senkt Zinsen!

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat heute (03.03.2017) die Zinssätze für einige wohnwirtschaftliche Programme leicht gesenkt. Die aktuellen Zinskonditionen bekommen Sie von Ihrem Kundenberater, der Ihnen auch sagen kann, ob diese Senkung für Sie relevant ist (z.B. für den Fall, dass wir Ihre Finanzierung bereits an einen unserer Bankpartner weitergeleitet haben).

BGH-Urteil: Bausparkassen dürfen hochverzinste Verträge kündigen

Der Bundesgerichthof (BGH) hat in einer Grundsatzentscheidung am 21.02.217 entschieden, dass Bausparkassen Altverträge unter bestimmten Voraussetzungen kündigen dürfen. Im wesentlichen können Bausparkassen (meist hochverzinste) Bausparverträge kündigen, wenn diese voll angespart sind (Guthaben = Bausparsumme) bzw. der Vertrag bereits seit mindestens 10 Jahren zuteilungsreif ist. In der Praxis kommt es allerdings auf die Details an.

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Bundesregierung plant weitere Beschränkungen bei Immobilienfinanzierungen

25.10.2016: Kaum haben Banken, Sparkasse usw. die seit März 2016 gültige Wohnimmobilienkreditrichtlinie und die damit einhergehenden Beschränkungen bei der Vergabe von Immobilliardarlehen einigermaßen verdaut, denkt man in Berlin über weitere Einschränkungen nach. Dabei wird man von der Sorge getrieben, dass die Immobilienpreise in Deutschland mindestens kurz vor einer Preisblase stehen, die jederzeit platzen kann. Das hätte fatale Folgen, insbesondere für die Banken. Eine weitere Bankenkrise wie 2008, die von der geplatzten Immobilienpreisblase in den USA ausgelöst wurde, gilt es gem. Regierungskreisen zu verhindern.

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